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In Zukunft wird Google AdSense mehr für Impressionen als für Klicks bezahlen - SEO Südwest


Google Rezeption

Google AdSense stellt die Bezahlung von Publishern von Klicks auf Impressionen um und ändert auch den Revenue Share. Das könnte zu noch mehr Anzeigen auf Websites führen.

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Eine wichtige Änderung für Publisher, die Anzeigen per Google AdSense einbinden, hat Google jetzt angekündigt: Publisher werden zukünftig für Impressionen anstatt für Klicks bezahlt. Auch die Berechnung des Revenue Shares, also des Anteils der Werbeeinnahmen, der bei den Publishern verbleibt, ändert sich. 

Neu ist, dass der Revenue Share jetzt aufgeteilt wird. Es gibt getrennte Raten für die Käufer- und für die Verkäuferseite. Für Anzeigen im Zusammenhang mit AdSense for Content erhalten Publisher 80 Prozent der Einnahmen nach Abzug der Gebühr der Anzeigenplattform - unabhängig davon, ob es sich dabei um Google oder einen Drittanbieter handelt.

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Wenn Google Ads zum Beispiel Anzeigen über Google AdSense ausspielt, dann behält Google Ads etwa 15 Prozent der Ausgaben für die Anzeigen ein. Dabei kann es zu Unterschieden kommen, weil Google Ads keine feste Gebühr pro Impression einbehält, denn viele Anzeigenkunden möchten auf Basis von Nutzerinteraktionen wie Klicks oder Konversionen bezahlen. Insgesamt werden Publisher auch zukünftig ungefähr 68 Prozent der Einnahmen behalten können.

Google AdSense neue Struktur bei Revenue Share 

Wechsel von Klicks zu Impressionen 

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Besonders bedeutend ist der Wechsel von Klicks auf Impressionen als Grundlage für die Bezahlung von Publishern. Damit soll es laut Google eine einheitlichere Form der Bezahlung von Publishern über Google Produkte und Plattformen von Drittanbietern geben, was Vergleiche mit anderen Technologieanbietern erleichtern soll. Google betont, dies werde nicht die Art oder die Anzahl von Anzeigen beeinflussen, die Publishern auf ihren Websites veröffentlichen können.

Noch mehr Werbung auf Websites?

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Es ist zu befürchten, dass manche Publisher diese Umstellung zum Anlass nehmen werden, noch mehr Anzeigen in den oberen Bereich ihrer Websites zu packen, um möglichst viele Impressionen zu erzielen. Dabei hat das letzte Helpful Content Update vom September gezeigt, dass manche Websites mit einer schlechten User Experience durch zu viel Werbung teilweise deutlich am Sichtbarkeit verloren haben.

Die von Google angekündigten Änderungen sollen zu Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten.


Christian Kunz


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Author: Steven Williamson

Last Updated: 1702476361

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